Wetterlage extrem: Sturm bläst auch 2012 wieder heftig

Den weltweiten Staaten, dem deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, den Unternehmen: ihnen allen bläst ein eisiger Wind ins Gesicht. Einige von ihnen sind Eigenverantwortlich in diese Situation gelangt, andere werden durch sukzessive Entwicklungen in diese Situation gedrängt.

Aufgrund der tatsächlichen sich verändernden meteorologischen Wetterlage bläst aber nicht nur den medialen Großereignissen des ersten Monats 2012 der Sturm ins Gesicht, sondern faktisch uns allen. Denn Anfang Januar gab es in zahlreichen Regionen in Deutschland starke Winde, teils Stürme. Die Wetterentwicklungen werden hierzulange immer extremer. Nicht, dass es nicht auch vor Jahren und Jahrzehnten bereits Stürme gegeben hätte. Allerdings war es damals sicherlich kein so extremer Wandel – teils von einer Stunde auf die Nächste.

Zurück zum medialen Sturm: ein wenig ist man sicherlich auch dieser Großwetterlage ausgeliefert. Speziell wenn es um Dinge geht, wie Ratings und Bewertungen von wirtschaftlichen Unternehmen gegenüber Staaten. Sorry Rating-Agenturen. Aber Euch alle würde es nicht geben, hätten sich nicht vor vielen vielen Jahren Menschen zu Staaten verbunden, Zivilisation wäre eingekehrt, Entwicklungen vorangeschritten. Ein wenig Willkür und teilweise auch Selbstüberschätzung ist hier – zumindest meineserachtens – durchaus dabei, solche Bewertungen abzugeben und dann auch noch die Hand aufzuhalten und groß Abzukassieren.

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