Energiewende – Entega ist ein Unternehmen der Energiebranche

Unternehmen der Energiebranche vermarkten sich. Sie stärken dadurch das Image der “Erneuerbaren Energie” und versuchen, der negativ angehauchten “Energiewende” zu positivem Image zu verhelfen.

Individuelle Ideen und Vermarktungsstrategien sind ein Teil der Marketingarbeit der Energieunternehmen wie z.B. der Entega. Für die Unternehmen geht es um Bekanntheit, Image und Vertrieb. Durch den perfekten öffentlichen Auftritt trägt man so dazu bei, das Marke und Produkt ins rechte Licht gerückt werden. Marketing heißt dabei, verkaufsfördernd aktiv zu werden.

Die perfekte Präsentation eines Unternehmens setzt sich dabei aus verschiedenen Faktoren zusammen

  • einer Webseite
  • abgestimmten Social Media Auftritten
  • Imagebroschüren
  • einer entsprechenden Marketing-Kampagnen

Unternehmen setzen bei der Vermarktung ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen auf eine entsprechende Mixtur aus Informationen über die eigenen Angebote sowie eine Image-Präsentation zum bzw. über das eigene Unternehmen. Über diese Mixtur einer Vermarktung soll eine zielführende Steigerung der Bekanntheit und damit eine Verbesserung der Absatzzahlen erreicht werden. Marketingagenturen wie die Entega helfen Kunden – in diesem Fall nach branchenspezifischen Schwerpunkten – das eigene Unternehmen bekannter zu machen. Dazu setzen moderne Unternehmen heute sowohl auf klassische Marketing-Elemente als auch Maßnehmen im Bereich Online-Marketing und Social Media. Speziell im Bereich B2C – also im direkten Umgang mit Kunden – lassen sich hierüber im Dialogmarketing einige Ziele uns Aspekte umsetzen.

Im Zusammenhang mit der Engergiewende wird sehr deutlich und häufig auch von den Entwicklungen der Energiepreise gesprochen. Aktuell wird beispielsweise davon ausgegangen, dass die Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel 2014 etwa 3,2 Prozent betragen werden. Damit zahlt eine durchschnittliche vierköpfige Familie rund 1.111 Euro für Strom pro Jahr. Zurückgeführt wird der moderate Strompreisanstieg auf die stagnierenden Preise an der Strombrse für die Beschaffung des Stroms. Dazu kommen stagnierende Preise für die Netzentgelte. Und das, obwohl die EEG-Umlage von 5,3 auf 6,2 Cent pro Kilowattstunde erhöht wird.

 

 

 

 

 

 

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