Die besten Filesharing-Programme

Software dient der Arbeitserleichterung in den verschiedenen Themenfeldern. Wichtig ist dabei, dass man immer berücksichtigt, nur mit Programmen zu arbeiten, die man kennt, die man beherrscht und über die man auch eine entsprechende Lizenz verfügt. D.h. man sollte sich vor dem Einsatz einer neuen Software immer informieren, was es hierzu aus rechtlicher Hinsicht zu beachten gilt. Auch ist es wichtig, dass man weiß, gegenüber welchen Programmen sie beispielsweise Schwierigkeiten hat oder man Einschränkungen erwarten muss.

Filesharing – Informationen werden verbreitet

In der heutigen Zeit werden Informationen, die man auf dem PC findet in der Regel aufgrund der großen Internationalität nur mehr in Anglizismen aufgezeigt. Der typische PC-Nutzer implementiert diese Begrifflichkeiten in seinen Wortschatz. Oftmals bürgert sich gar nicht mehr eine entsprechende Übersetzung dafür in der eigenen Sprache ein. Wenn wir aufgefordert sind, diese Begrifflichkeiten zu beschreiben – in der eigenen Sprache – tun wir uns dann schwer, da diese Begrifflichkeiten für uns zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Man weiß vielleicht, was man damit machen kann, allerdings ist dies gar nicht in allen Fällen wirklich gesagt.

– Was macht man beim Filsharing?

– Was passiert, wenn man Dinge shared?

Definition der Einzelbegrifflichkeiten

Share heißt teilen. D.h. man verteilt Dinge bzw. Informationen in einem bestimmten Raum bzw. Bereich. Dies können Texte, Bilder, Videos, Links oder Audio-Dateien ein. Wir bekommen diese und geben die Informationen an einen bestimmten Informanten- und Nutzerkreis weiter. Das File ist letztlich nichts anderes als eine Datei – eben eine Text-, Bild-, Audio- oder Videodatei. Letztlich heißt also Filesharing nichts anderes, als das man Dateien in Umlauf bringt und gezielt an möglichst viele Menschen weiter verbreitet. Früher bei Briefen hat man dazu einen sog. Verteiler angelegt und den Brief mit seinen diversen Inhalten mehrfach kopiert und an die entsprechenden Empfänger direkt geschickt. In der heutigen modernen Zeit ist es so, dass diese Funktionen in vielen Programmen bereits beinhaltet sind bzw. es spezielle Programme gibt, die die Verteilung von Daten unterstützen. Welche dafür geeignet sind, hängt letztlich von der konkreten eigenen Nutzung und dem gewünschten Nutzungsverhalten ab. Social Mediadienste haben beispielsweise solche Funktionalitäten per Basis App bereits integriert, so dass man die grundlegende Verteilung durchführen kann. Daher sollte man immer erst eine eigene Wunschvorstellung aufstellen

– Was will ich mit einem Programm ausführen

– Welche Ziele verfolge ich

– Welche technischen Möglichkeiten habe ich

– Wie häufig benötige ich bestimmte Dinge

Erst dann macht es Sinn, sich über den Einsatz bestimmter zusätzlicher Programme ernsthaft Gedanken zu machen, da speziell hochwertige Zusatzprogramme häufig nicht ganz kostenlos zur Verfügung stehen.

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