Bonitätsüberprüfung – Schufa ist die Schutzgenossenschaft der Finanzdienstleistung

Kredite – negative Schufa-Einträge können die Gewähr von selbigen verhindern. Wie aber kommt es zu einem negativen Schufa-Eintrag und wie kann man dagegen vorgehen. Bei der Schufa – der Schutzauskunft der Finanzdienstleister – werden sämtliche Auskünfte verzeichnet. D.h. Kredite werden dort gelistet – jedoch nicht als negatives Merkmal. Negative Einträge basieren in der Regel auf Zahlungsrückstände. Diese negativen Merkmale werden in der Datei gespeichert und wirken sich auf die Score-Punkte aus. Ist dieser Score schlecht signalisiert dies eine schlechte Bonität. Allerdings ist nicht immer gesagt, dass die schlechte Schufa tatsächlich eine schlechte Bonität nach sich zieht. Denn manchmal sind hier auch Einträge, die man überhaupt nicht vermutet. Damit man letztlich weiß, was die Schufa über sich selbst gespeichert hat, kann man eine sog. Schufa-Selbstauskunft einholen. Dies kann lediglich derjenige selbst. Dies ist direkt bei der Schufa möglich. Direkt bei der Schufa kann man sich den Einblick kostenlos holen, wer es online anfordert, muss eine entsprechende Gebühr bezahlen. Mit einer entsprechenden Begründung kann man ggf. auch online den Antrag kostenlos erhalten. Erhält man die Selbstauskunft – nur dort steht, was der negativ-/positiv-Eintrag nach sich zieht – kann man überprüfen, welche Punkte gelistet sind. Sind Vorgänge erledigt, muss der ursprünglich beantragende des Eintrages die Löschung beantragen. Dies passiert jedoch nicht immer. Daher können möglicherweise bereits überholte Negativ-Punkte noch gelistet sein. Möglich ist aber auch die Sperrung der Einträge bis der Vorgang geklärt ist. Wie man seinen Schufa Eintrag löschen kann, erläutert das E-Book, welches man abrufen kann. Im E-Book findet man auch diverse Musterschreiben bzgl. der Löschung von Schufa-Einträgen. Diese schreiben wurden im Zusammenhang mit Anwälten erarbeitet und aufgesetzt. Für Betroffene kann es so möglich werden, dass man Einträge löschen und sperren lässt.

 

Musik und Kunst verlangt nach Öffentlichkeitsarbeit

Kulturelle Ereignisse gehören zum Leben der Menschen. Eine gelungene Ausstellung, ein interessantes Konzert (egal welcher musikalischer Richtung angehörend), eine Theateraufführung, ein Musical: wer von uns war noch nie auf einer Kulturveranstaltung. Allerdings kann Kultur nicht zum Nulltarif produziert werden, sondern kostet die jeweiligen Träger der Einrichtung Kosten. Diese können in öffentlicher Trägerschaft sein oder einer privaten Einrichtung angehören. Wie auch immer unterliegt man aber auch dort gewissen betriebswirtschaftlichen Zwängen. D.h. eine annhähernde Kostendeckung sollte durchaus vorhanden sein. Deshalb ist gerade im Kulturbereich eine sinnvolle und effiziente Marketing- und PR-Arbeit umso wichtiger, damit man die roten Zahlen verlassen kann. Denn: nur wenn die Zuschauer über eine gute Veranstaltung etwas wissen können sie auch kommen.

Wetterlage extrem: Sturm bläst auch 2012 wieder heftig

Den weltweiten Staaten, dem deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, den Unternehmen: ihnen allen bläst ein eisiger Wind ins Gesicht. Einige von ihnen sind Eigenverantwortlich in diese Situation gelangt, andere werden durch sukzessive Entwicklungen in diese Situation gedrängt.

Aufgrund der tatsächlichen sich verändernden meteorologischen Wetterlage bläst aber nicht nur den medialen Großereignissen des ersten Monats 2012 der Sturm ins Gesicht, sondern faktisch uns allen. Denn Anfang Januar gab es in zahlreichen Regionen in Deutschland starke Winde, teils Stürme. Die Wetterentwicklungen werden hierzulange immer extremer. Nicht, dass es nicht auch vor Jahren und Jahrzehnten bereits Stürme gegeben hätte. Allerdings war es damals sicherlich kein so extremer Wandel – teils von einer Stunde auf die Nächste.

Zurück zum medialen Sturm: ein wenig ist man sicherlich auch dieser Großwetterlage ausgeliefert. Speziell wenn es um Dinge geht, wie Ratings und Bewertungen von wirtschaftlichen Unternehmen gegenüber Staaten. Sorry Rating-Agenturen. Aber Euch alle würde es nicht geben, hätten sich nicht vor vielen vielen Jahren Menschen zu Staaten verbunden, Zivilisation wäre eingekehrt, Entwicklungen vorangeschritten. Ein wenig Willkür und teilweise auch Selbstüberschätzung ist hier – zumindest meineserachtens – durchaus dabei, solche Bewertungen abzugeben und dann auch noch die Hand aufzuhalten und groß Abzukassieren.

BING, XING, LinkedIn … wer blickt da noch durch in PR 2.0?

PR … die Öffentlichkeitsarbeit war noch vor ein paar Jahren klar definiert mit Pressearbeit, Pressekontakten und Pressemitteilungen. Heute haben die meisten erkannt – die öffentliche Wahrnehmung funktioniert anders. Allerdings heißt dies nicht, dass man auf Medienarbeit oder gar die Strukturen der PR-Arbeit verzichten kann. Vielmehr ist es so, dass hier lediglich eine ganz klare Umorientierung und Umstrukturierung erfolgte und immer noch erfolgt. Die Marketing- und PR-Welt befindet sich immer noch im Umbruch.

Social Media Relations – kurz SMR (Social Media Beziehungen) – ist hier das Schlüsselwort, dass man unter PR 2.0 versteht. Das ist nichts anderes, als ein Teilsegment der PR – die Beziehung zu verschiedenen Web-Multiplikatoren. Und hierfür nutzt man die verschiedenen Social Media Plattformen wie Facebook, VZnet Netzwerke, Google+, MySpace, YouTube, Twitter, Blogs und, XING, LinkedIn.

PR muss zeitgemäß bleiben. Das ist eine der Kernbotschaften, die man aus PR 2.0 bzw. Social Media Relation ableiten kann. Dazu nutzt man Beziehungen zu Communities, Personen und Unternehmen bzw. der Politik sowie sog. Promis – aber auch und das ist wichtig – ganz normalen Menschen. Wichtig ist bei der Planung, dass diese ein Konzept beinhaltet. Andernfall verläuft bzw. verfranst man sich sehr schnell im Sozialen Netzwerk.

SMR unterscheidet sich von der klassischen PR-Arbeit dadurch, dass sie auf Interaktionen mit den Empfängern und Multiplikatoren setzt. Dadurch ist es möglich, sehr schnell Feedback darüber zu erhalten, ob eine Aktion funktioniert, ob es Probleme mit bestimmten Produkten gibt oder ob man die Kampagne so weiter verfolgen kann.

Ziel ist die positive Öffentlichkeitsarbeit – also das positive Erscheinungsbild im öffentlichen Wirken. Erreicht wird dies durch einen zielführenden Dialog mit den Usern. Der Tonfall ist informeller als im klassischen Medienbereich – orientiert sich jedoch immer an den Usern.